Wird die Outdoorkleidung immer kleiner? Fatburner Diät

Outdoorkleidung sieht wieder gut aus: Fatburner Lebensmittel!

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Möchten Sie schlank werden, damit ihre Freizeitbekleidung und Outdoorkleidung wieder gut passen? Wissen Sie das Übergewicht nicht gut für ihre Gesundheit? Manchmal geht es einfacher, als die Ernährungswissenschaftler es tatsächlich vormachen würden. Oder die Fitnesstrainer. Es ist zwar immer gesunder und härter, wenn man beispielsweise eine Diät oder einen Ernährungsplan erstellt und das mit einem harten (Sport-)Training kombiniert. Des Öfteren führt das zu traumhaften Ergebnissen und/oder Resultaten.

Es geht allerdings auch ohne, zumindest was die Fettverbrennung angeht, denn die oben erwähnten Ernährungswissenschaftler haben auch solche Abnehmmethoden erfunden, mit denen man die Fettverbrennung anregen kann und/oder anregen könnte. Es geht um die sogenannten Fatburner Lebensmittel, also um die Produkten und Produktgruppen, die Fette verbrennen könnten. Achten Sie aber darauf, dass Sie „Lebensmittel zur Fettverbrennung“ lesen und nicht „Pillen zur Fettverbrennung, denn sowohl das eine (Lebensmittel), als auch das andere (Pillen) benötigt einer individuellen Herangehensweise. Bekanntlich seien aber die Lebensmittel nicht so gefährlich, wie die Pillen. Daran halten wir uns in nächstem Verlauf der Gewichtsreduktion.

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Welche Lebensmittel regen denn die Fettverbrennung an?

  • In erster Linie, Zwiebel und Knoblauch.

Dass die beiden Gemüse durchaus gesundheitsfreundlich sind, ist ein offenes Geheimnis. Sowohl die Zwiebel, als auch der Knoblauch verfügen in vielerlei gesundheitlicher Hinsicht über einen wohl kaum ermessenen Nutzen. Man nimmt die beiden Gemüsesorten z. B. Bei Erkältungen oder einfach um das Immunsystem zu stärken. Wenn man die chemischen Bestandteile von Zwiebel und Knoblauch genauer unter die Lupe nimmt und diese mit teuren Vitaminkomplexen vergleicht, dann sieht man es ganz deutlich, dass die letzten öfters weniger erhalten.

Zwiebel und Knoblauch sind dazu in der Lage das zu verwirklichen, was die meisten „Wunder-Pillen“ nur versprechen. Bereits eine Stunde nach der Annahme von Knoblauch und Zwiebel erhöht sich die Intensivität des Stoffwechsels in den Körperzellen. Und unterbrochener oder verlangsamter Stoffwechsel sei nicht selten für die Fettlagerungen und Fettbildungen in unserem Körper verantwortlich. Der intensivierte Stoffwechsel trägt dazu bei, dass die Fettverbrennung sich dementsprechend auch intensiviert, eine gezielt verursachte Kettenreaktion im positiven Sinne.

Abgesehen davon gibt es bei Verzehr von Knoblauch und Zwiebel ziemlich viele angenehme Nebeneffekte, wie die Verstärkung des Immunsystems und die Verstärkung der geschmacklichen Eigenschaften des angenommenen Essens. Man kann darüber streiten, aber beispielsweise jeder einfache Salat bekommt mit Zugabe von Zwiebel seinen Geschmacksverstärker. Auf einer natürliche Art und Weise, übrigens.

  • Fatburner Lebensmittel, Teil II: Fisch und Meeresprodukte.

Hier wird’s spannend, denn viele von uns wissen über den Nutzen von Fisch (statt Fleisch) bereits bescheid. Im Vorfeld schon. Weniger Fett, mehr gesundheitsfreundlichere Elemente und Nährstoffe, mehr exotischer Geschmack usw.. Aber man entscheide sich trotzdem weiterhin für Fleisch statt Fisch, das belegen zumindest die weltweiten Statistiken: Fleisch wird viel mehr verzehrt als Fisch. Liegt es vielleicht daran, dass die Sushis nicht als Fisch wahrgenommen werden? Spaß beiseite: Fisch enthält Unmengen von Iod. Iod stimuliert, regelt, ausbalanciert und verstärkt die Funktionen von Schilddrüse. Die in vollem Umfang funktionierende Schilddrüse trägt unter anderem der Fettverbrennung bei. So einfach ist es.

  • Nächster Punkt der Geschichte „Fatburner Lebensmittel“, Teil III: Pommes & Co.

Dass viele der Lebensmittel von Fast Food & Co. Keinen gesundheitlichen Nutzen vorzuweisen haben, ist bekannt. Trotz der mehrfachen Beteuerungen von namenhaften Unternehmen, in ihren Produkten ausschließlich gesunde Lebensmittel zu verwenden, enthüllen die Verbraucherschützer immer etwas Kurioses und Wiedersprechendes…

Auch die Kunden von Fast Food Ketten klagen öfters als die Normalsterblichen über Übergewicht und Stoffwechselproblemen. Es ist zwar nicht so, dass man auf Fast Food komplett verzichten soll, um Himmels Willen nicht, denn ab und an sind die seltenen Besuche bei einem oder anderem Laden durchaus ertragbar, auch die Burger mit Pommes Rot-Weiß schmecken einfach richtig geil. Fettbildung? Ach ja, apropos Fettverbrennung: die gebackenen Kartoffeln stellen ebenfalls ein der Lebensmittel mit dem Zeug zur Fettverbrennung dar. Dafür sei die Lipolyse verantwortlich. Der Fettabbau erfolgt dementsprechend direkt im Körper. Vorausgesetzt man nimmt zu Baked Potate kein Sour Cream, die Kombination Ketchup-Majo oder Sauce Hollandaise. Verzichten Sie lieber auf solche Zusatzprodukte und servieren Sie dazu z. B. Einen Thunfischsalat.

Thunfischsalat? Warum Thunfisch? – Siehe Teil II der Fatburner Lebensmittel: Meeresprodukte und Fisch.

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Fatburner Lebensmittel: Ultima Ratio

Es ist eigentlich gar nicht so schwer, in eigenem Körper die Fettverbrennung anzuregen. Man muss nur Gesundes essen oder gesundes Essen annehmen, wie auch immer. Besonders behilflich sind noch die Kiwi, Fettverbrennung pur sozusagen, wegen Vitamin C und des Flavonoids. Die anderen Früchte, die Vitamin C enthalten, helfen der Fettverbrennung nicht weniger, allerdings nur dann effektiver, wenn beispielsweise die Orangen oder die Zitronen mit Schale verzehrt werden.

Schmeckt nicht? – Niemand hat gesagt, dass es richtig schmackhaft sein muss. Versuchen Sie dann mit Knoblauch, schmeckt besser!

Gesund Abnehmen für die Segelbekleidung

Segelbekleidung

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Segelbekleidung sehen Gut aus wenn Sie Schlank sind! Nehmen Sie Ab?

Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht begleitet viele Menschen über Jahre, oft sogar ein ganzes Leben lang. Insbesondere bei starkem Übergewicht ist der Wunsch, daran etwas ändern zu können, verständlicherweise sehr ausgeprägt. Die zahlreichen Ernährungsratgeber, Diäten und Programme zum Umkrempeln des Lebensstils sprechen Bände. Dass in vielen Fällen alle Versuche auf lange Sicht erfolglos bleiben, hat viele Ursachen. Oftmals werden dafür beispielsweise der Jojo-Effekt sowie genetische Faktoren verantwortlich gemacht. Allerdings gibt es auch positive Beispiele, es kann also durchaus gelingen, dem Teufelskreis aus ungesunder Ernährung und Übergewicht zu entkommen. Wer gesund abnehmen und anschließend auf Dauer schlank bleiben möchte, hat durchaus gute Chancen.

Wer sein Gewicht langfristig in den Griff bekommen möchte, muss ganzheitlich an die Sache herangehen und mehrere Aspekte auf einmal angehen. Von extremen Fällen von krankhaftem Übergewicht aufgrund einer entsprechenden Veranlagung einmal abgesehen, lassen sich Gewichtsprobleme auf zwei Faktoren zurückführen. Dabei handelt es sich einerseits um einen Mangel an Bewegung und andererseits um eine ungesunde und unausgewogene Ernährung. Idealerweise hilft man beiden Problemen ab, sobald die Entscheidung gereift ist, zum Wohle des eigenen Körpers tätig zu werden. Wer dies langfristig angeht und keine Eile hat, für den muss das Abnehmen keine Tortur werden. Die Umstellung der schlechten Gewohnheiten kann vielmehr befreiend wirken und schon nach überschaubarer Zeit neue Energie freisetzen, was nicht selten zu einem ganz neuen und wesentlich besseren Lebensgefühl führt.

Die Ernährung umzustellen, heißt in den meisten Fällen zwar, dass man sich auch von liebgewonnenen Nahrungsmitteln verabschieden muss. Allerdings entdeckt man dabei nicht selten, dass es gesunde Alternativen gibt, die ebenso gut oder vielleicht sogar noch besser schmecken. Da es bei einer gesunden Ernährung immer auch um Ausgewogenheit und Vielfalt geht, ist letztlich so gut wie alles erlaubt, allerdings in Maßen. Zucker steht dabei auf der Liste der zu reduzierenden Inhaltsstoffe ganz oben, denn Zucker enthält sehr viele Kalorien und lässt sich außerdem vom Körper allzu leicht nutzen. Einmal auf diese einfache und bequeme Art der Nährstoffzufuhr konditioniert, ist ein Verlangen nach Zucker an der Tagesordnung. Dieses gilt es zu durchbrechen, indem die Zuckerzufuhr insgesamt deutlich reduziert wird.

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Weniger eindeutig ist die Situation bei Kohlenhydraten im Allgemeinen und bei Fetten. Letztlich nutzen Extremdiäten und Glaubenskriege in erster Linie den Vorbetern der jeweiligen Glaubensrichtung. Wer sich langfristig gesund ernähren möchte, kann dies überraschend einfach bewerkstelligen und sollte die Extreme generell meiden. Wie bereits gesagt, in Maßen genossen ist praktisch kein Nahrungsmittel schädlich. Sowohl bei den Kohlenhydraten als auch bei den Fetten lohnt es sich allerdings, im Detail etwas genauer hinzuschauen. Wer wenigstens zum Teil Weißbrot durch Vollkornbrot oder Mischbrot oder weißen Reis durch braunen Reis ersetzt, hat dadurch bereits viel erreicht. In der Anfangsphase kann man allerdings durchaus die Aufnahme von Kohlenhydraten für einen gewissen Zeitraum radikal einschränken, um den Körper dabei zu unterstützen, den Stoffwechsel umzustellen.

Bei den Fetten sollte man natürlichen Fetten den Vorzug vor industriell gefertigten geben, mit diesen insgesamt eher sparsam sein und auf eine bunte Mischung achten. Dies gilt vor allem beim Fleisch. Eher mageres Fleisch zu essen und Fleischmahlzeiten öfters durch Fisch zu ersetzen, hat positive Effekte bei gleichbleibendem Genuss. Wieviel Fett man sich insgesamt gönnen kann, hängt vermutlich überwiegend von der Veranlagung ab. In Familien, in denen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hohe Bluttfettwerte bekanntermaßen problematisch sind, muss man damit auf jeden Fall vorsichtiger sein und sollte sich im Zweifelsfall lieber in Zurückhaltung üben. Ansonsten muss man sich hier keine übertriebenen Sorgen machen und fährt bereits dann gut, wenn man die oben angesprochenen einfachen Grundsätze beherzigt.

Ebenso wie die Ernährung ist auch der Sport eine Angelegenheit, bei der individuelle Vorlieben und Veranlagungen zu berücksichtigen sind. Während viele Menschen begeistert Sport treiben und über einen ausgeprägten Bewegungsdrang verfügen, fällt es anderen sehr schwer, sich dafür zu begeistern. Wichtig ist letztlich, regelmäßig auf ein ausreichendes Maß an Bewegung zu kommen.

Wie man das tut, ist dabei zweitrangig. Wer regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fährt, leistet ebenso einen Beitrag wie jemand, der die Treppe statt dem Aufzug nimmt. Idealerweise sollte man jedoch mindestens jeden zweiten Tag trainieren. Je häufiger man trainiert, desto kürzer darf das einzelne Training dabei ausfallen. Zu beachten ist aber, dass der Körper stets eine gewisse Aufwärmphase benötigt und dass speziell die Fettverbrennung erst nach einiger Zeit des Trainings einsetzt.

Wer zunächst vor dem Problem steht, relativ viel Gewicht abnehmen zu müssen, wird um eine anfängliche Diät nicht herumkommen. Durch eine bloße Veränderung der Essgewohnheiten und mehr Bewegung wird man die überschüssigen Pfunde sonst nicht in akzeptabler Zeit los. Wer gesund abnehmen möchte, sollte sich dafür allerdings etwas Zeit nehmen und sowohl von einer Blitzdiät als auch von Diätpillen und sonstigen Hilfsmitteln Abstand nehmen. Letztlich kann man das gleiche Ziel auch ganz natürlich erreichen, was wesentlich schonender und gesünder ist. Im Zweifelsfall dauert es nur etwas länger. Gute Planung und Disziplin bei der Umsetzung sind allerdings unabdingbar. Wer einen Diätplan aufstellt, muss diesen strikt befolgen und auch bereit sein, seinen Erfolg zu kontrollieren.

Bei der Zusammenstellung des Diätplans hat man heute zahlreiche Möglichkeiten, da es eine Vielzahl von erprobten Diäten gibt. In erster Linie ist wichtig, dass man seinem persönlichen Geschmack nicht zuwiderhandelt! Diesen Fehler machen leider viele im Vorfeld einer Diät, indem sie ein Programm auswählen, welches überwiegend Speisen enthält, die ihnen von Grund auf unsympathisch sind. Motivationsprobleme und Abbrüche sind dann oft die Folge. Dies lässt sich jedoch vermeiden, indem man unter den vielen in Frage kommenden Diätplänen einen auswählt, mit dem man sich anfreunden kann. Auch dann benötigt man zwar Disziplin, hat es aber nur halb so schwer.

Gesund abnehmen und auf Dauer schlank bleiben – das muss kein Traum bleiben! Ganz im Gegenteil, mit den heutigen Informationsmöglichkeiten ist dies leichter denn je. Besonders das Internet sei hier zu erwähnen, denn online kann man mittlerweile ausführliche Informationen zu den verschiedensten Diäten und Trainingsprogrammen finden. Die Chance, etwas zu finden, das den persönlichen Vorstellungen möglichst nahe kommt, ist dadurch deutlich größer geworden. Am wichtigsten ist es aber, nicht länger zu warten und nur zu träumen. Nur wer den ersten Schritt wagt und dann konsequent an seinen schlechten Angewohnheiten arbeitet, wird diese los und kommt zu einem gesunden Lebensstil. Und somit auch zur schlanken Traumfigur. Und so können Sie auch gut aussehende Freizeitbekleidung haben.

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Gut aussehende Freizeitbekleidung? Der Wunsch Vom Schlank Sein

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Vor einem halben Jahrhundert galt wohl noch: wer Fett ist und fett ist, ist reich und wohlhabend. Ludwig Erhard, 2. Bundeskanzler 1963-1966, repräsentiert dieses Bild wohl noch leibhaftig. In der Nachkriegszeit hatte wohl keiner Sorgen, wie er schlank werden könnte, wenn es Mangel an Nahrung gab. Frühere Berufe waren mit körperlicher Kraft verbunden. Dürreperioden und Ernteausfall haben zu längeren Hungerperioden geführt. Sorgen um Übergewicht waren ein Fremdwort. Heutzutage ist die Nahrungsversorgung zumindest in den westlichen Ländern relativ stabil. Die körperliche Betätigung bei der Arbeit verlagert sich auch zunehmend auf das Sitzen und Tastentippen.

Um dem Wunsch schlank zu werden näher zu kommen und richtige Abnehmtipps bekommen, muss man zunächst verstehen, was dazu führt, dass man “dick” wird bzw. Übergewicht hat was nicht Gut für ihre Gesundheit.

Die Gründe für Übergewicht variieren. Es spielen viele Faktoren eine Rolle. Den größten Einfluss haben wohl die falsche Ernährung und eine mangelhafte Bewegung. Das folgende Prinzip macht dies deutlich: Wer mehr Energie zu sich nimmt, als er verbraucht, wird auf lange sich zu nehmen. Wer also durch die Nahrung dauerhaft mehr Energie zu sich nimmt, als er verbrennt, wird zu nehmen. Gleichzeitig gilt: Wer nicht ausreichend Bewegung hat, wird die zugeführte Energie nicht verbrennen können, sondern als Reserven speichern. Was im Endeffekt bedeutet, dass Fettreserven angesetzt werden.

Hieraus wird auch deutlich, dass wahre Tipps zum Abnehmen – auch für zu Hause – die Bewegung und die Ernährung berücksichtigen sollten.

Was hat es aber mit dem Schlank werden genauer auf sich? Viele Personen, die vom Schlanksein sprechen, meinen oft nicht nur, nicht Übergewicht zu haben, sondern einen Körper, an dem nach Möglichkeit kein Fett zu sehen ist, sondern definierte Muskeln (besonders bei Männern). Dieses Ziel wird durch einfache Ernährungsumstellung und ausreichende Bewegung bei den meisten Personen nicht zu dem gewünschten Effekt führen. Die Gründe sind folgende:

Richtig abnehmen

Weniger Energiezufuhr, bzw eine Umstellung der Ernährung führen nicht gleichzeitig zu Muskelaufbau und definierten durchtrainierten Muskeln. Ein weiterer Grund, den viele Menschen wohl schwer akzeptieren, ist ihre Veranlagung. Einige Personen haben von Natur aus eine Körperstatur, die schlank und durchtrainiert straff wirkt. Andere Personen haben von Natur aus eher eine größere Fettschicht über den Muskeln. Für die Augen wirkt es weniger trainiert, bedeutet aber nicht, dass diese Person weniger Bewegung hat, schwächer ist, oder eine schlechtere Ernährung hat. Wer also unter Schlank sein versteht, für das Auge einen Körper zu haben, der nicht Fett zum Vorschein bringt, sondern definierte Muskelpartien, der wird sicher viel Zeit und Disziplin für ein besonderes Fitnessprogramm investieren müssen.

Sie brauchen sich nicht mit anderen Personen zu vergleichen. Weder beim Essen, noch beim Sport, noch in ihrer Körperstatur. Einige Menschen setzen Fett sehr schnell an. Daher müssen solche Mensch, um abzunehmen, mehr Wert auf die Ernährung legen, als solche die einen erhöhten Stoffwechsel haben. Bei manchen werden Fettverbrennende Stoffwechselprozesse schon bei geringerer Bewegung angeregt. Bei anderen bedarf es mehr körperlichen Aufwand.

Wichtig ist beim Abnehmen zu beachten, dass was langfristig gekommen ist, auch langfristig wieder gehen muss. Zum Thema Radikaldiät gibt es wohl kaum dauerhafte positive Resultate. Der Grund ist einleuchtend. Bei der Gewichtszu- bzw -abnahme spielen bestimmte Enzyme eine Rolle. Zum Beispiel führt das Enzym Lipoproteinlipase dazu, dass Nahrungsfett in die Fettzellen aufgenommen wird. Forscher fanden heraus, dass dieses Enzym hyperaktiv wird, wenn kaum Fett aus der Nahrung aufgenommen wird. Wenn dann wieder die „normale“ Menge an Fett zu geführt wird, wird mehr Fett in die Fettzellen aufgenommen, als vor der Radikaldiät. Dieses Phänomen ist eher bekannt als Jojo-Effekt. Wer wirklich schlank werden will und es auch bleiben möchte, muss einen langfristigen Weg suchen.

Gesundheit und Umwelt

Bei der Ernährung gibt es – wie bei dem ganzen Thema Schlank sein – unzählige Bücher, Artikel und Meinungen. Aber auch hier muss vor Augen geführt werden, dass verschiedene Nahrung von verschiedenen Personen verschieden aufgenommen wird. Wichtig ist, dass sie einen „normalen“ Ernährungsrhythmus lernen. Essen sie nur in den dafür bestimmten Zeiten und vermeiden sie bewusst ständig Zwischendurch zu essen. Dadurch werden sie unnötige Nahrungsaufnahme vermeiden und können dann mit Freude und gutem Gewissen bei der Mahlzeit zu greifen. Sie müssen auch nicht vollkommen auf Schokolade und Fast-Food verzichten, sollten aber nicht ausschließlich davon essen. Sie müssen lernen abwechslungsreich zu essen. Probieren sie Obst, dass sie noch nie gegessen haben. Kochen sie mit neuen Gemüsesorten. Treffen sie sich mit Freunden zum gemeinsamen kochen und probieren sie neue Rezepte aus.

Lernen sie zudem die Bewegung als Teil ihres Alltags mit einzuplanen. Benutzen sie die Treppe statt des Fahrstuhls. Wenn möglich steigen sie auf das Fahrrad um. Nehmen sie sich ab und zu die Zeit, um eine Runde um den Block zu laufen. Probieren sie auch hier immer weiter kreativ neue Bewegungsmöglichkeiten. Dadurch verlieren sie nicht die Motivation an körperlicher Aktivität.