Wanderhut - Wetterschutz bei Trekking und Wandern
Nie ohne Wanderhut - warum
„Hänschen klein, ging allein …“ tönt es in einem alten Kinderlied und wir sind heute erstaunt und fragen uns, warum hatte dieser Knirps einen Hut, der ihm auch noch gut stand. Oder, wir erinnern uns an die Worte der Mutter, als man noch klein war: „vergiss nicht, etwas auf den Kopf zu setzen“. Damals voller Unverständnis, ist uns heute, als Erwachsener klar, wie Recht sie hatte.
Wandern, jahrelang durch die Nutzung bequemer Fahrzeuge in ein Nischendasein gedrängt, ist heute zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen geworden und wird in allen Altersgruppen rege genutzt. Dabei ist nicht so wichtig, ob man mit dem Fahrrad, dem Kanu oder zu Fuß unterwegs ist. Allerdings sollte bei jeder Art von Wanderei, auf die passende Kleidung geachtet werden. Dabei gehört der Wanderhut, egal in welcher Form oder Materials, sicherlich mit zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen.
Bei Wanderungen allgemein, insbesondere aber in den warmen Regionen Europas, lauert ohne eine entsprechende Kopfbekleidung immer das Risiko eines Hitzschlages. Aber auch bei Temperaturstürzen, plötzlichen Regen oder Hagel ist so ein Wanderhut unverzichtbar.
Der Wanderhut schützt aber nicht nur die Kopfhaut, den Nacken, die Ohren, Stirn und Nase, sondern tut auch mit seiner schattigen Krempe den Augen gut. Weiterhin wird unser Gehirn für den Einsatz eines Wanderhutes dankbar sein, da der ungeschützte Kopf einen Teil der Wärme in das Innere ableiten würde, wodurch Schwindelgefühle, buntes Flimmern vor den Augen und dumpfe Kopfschmerzen, bis hin zur Migräne auftreten könnten. Es gibt also keinen Grund, die im nächsten Urlaub geplanten Wanderungen, ohne Wanderhut durchzuführen.
Genießen Sie die schönste Zeit im Jahr mit ausgedehnten Spaziergängen, aber nicht ohne Ihren Freund, den Wanderhut.
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