Wachsjacken

Rettungswesten für Wassersportler

Für Segler sind Rettungswesten lebensnotwenig

Daher sollte bei einer Anschaffung nicht am falschen Ende gespart werden. Aber worauf sollte bei einer Rettungsweste geachtet werden. Rettungswesten müssen der europäischen CE-Norm entsprechen. Alle Westen, die nach der der CE-Norm geprüft und eingetragen wurden, tragen das CE-Zeichen. Bei der Prüfung der Rettungswesten werden diese auf ihre Schwimmfähigkeit getestet, die in Newton angegeben wird. Die Schwimmfähigkeit (50, 100, 150 und 275 Newton) hat als Bewertungsgrundlage einen Träger von 70kg Körpergewicht. Bei abweichenden Körpergewichten des Trägers kann die Schwimmfähigkeit einer Newton-Klasse also abweichend sein.

Anhand von grafischen Darstellungen auf dem CE-Zeichen kann abgelesen werden, in welcher Newton-Klasse die Weste zugelassen ist. Für Segler ist eine Newton-Klasse von mindestens 100 vorgeschrieben. Alle Westen ab 100 Newton gewährleisten eine ohnmachtsichere Rückenlage in 10 Sekunden, ab Newton 150 in 5 Sekunden.

Kinderwesten mit einer vorgeschriebenen Newton-Klasse von 100 müssen ohnmachtsicher sein und eine stabile Rückenlage gewährleisten. Ebenso müssen eine Peilungsvorrichtung und ein Haltegriff vorhanden sein. Rettungswesten mit CO2-Patronen bieten viel Bewegungsfreiheit und lösen im Notfall automatisch aus. Nach einer Auslösung kann die Weste mittels Reservepatronen wieder klargemacht werden. Generell sind die Hinweise auf der Rettungsweste zu beachten, um ein einwandfreies Auslösen zu garantieren.

Die Rettungswesten sollten einer regelmäßigen und regulären Wartung beim Hersteller unterzogen werden, um die Funktionstüchtigkeit zu gewährleistet.