Outdoorhosen
Wer gerne und viel draußen unterwegs ist, für den ist geeignete Kleidung unverzichtbar. Neben einer guten Jacke und festen Schuhen ist auch die richtige Hose entscheidend für das Wohlbefinden im Freien. Doch was macht eine gute Outdoorhose aus?
Ein robuster Begleiter für alle Situationen
Outdoorhosen müssen über Stunden und Tage hinweg angenehm am Körper anliegen und ein Maximum an Bewegungsfreiheit garantieren. Daher sind eine optimale Passform und ein bequemer Schnitt das A und O. Bei der Anprobe daher unbedingt darauf achten, dass nichts zwickt, reibt oder einengt. Am besten eignen sich Outdoorhosen mit einem Dehnbund oder Teilgummizug. Das sorgt für hohen Tragekomfort, da die Hose alle Bewegungen problemlos mitmacht. Gleichzeitig sollten Outdoorhosen gut Verarbeitet und sauber vernäht sein, damit die Nähte den teilweise extremen Belastungen standhalten können.
Der Stoff, aus dem Outdoor-Träume sind
Da Bequemlichkeit groß geschrieben wird, sind Outdoorhosen aus weichen, angenehmen Materialien gefertigt. Gute Outdoorhosen sind wasserabweisend, atmungsaktiv und abriebfest. Außerdem sollte auch auf das Gewicht geachtet werden. Eine leichte Hose ist wesentlich bequemer und wird eher zu einer zweiten Haut, als eine schwere. Es gibt Outdoorhosen aus Baumwolle oder aus Kunstfasern. Baumwolle ist sehr atmungsaktiv, hat aber den Nachteil, dass sie sehr langsam trocknet, wenn sie einmal nass geworden ist. Kunstfasern sind die Allrounder unter den Fasern. Mit entsprechenden Beschichtungen versehen trocknen sie besonders schnell, sind schmutzabweisend und UV-beständig.
Viel Platz für wichtige Kleinigkeiten
Outdoorhosen sind funktionelle Kleidungsstücke und sollten daher mindestens über zwei Seitentaschen und zwei Gesäßtaschen verfügen. Es gibt auch Modelle, die zusätzliche zwei oder mehr Beintaschen anbieten. Durch praktische Klett- und Reißverschlüsse lassen sich diese Taschen bei Bedarf schnell öffnen, sichern ansonsten jedoch den Inhalt vor dem Herausfallen und Feuchtigkeit.
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