Wachsjacken

Stiefelhose für die Jagd

Eine Stiefelhose ist für die Jagd im heimischen Wald sehr praktisch - besonders wenn Matsch- oder Winterwetter mit viel Schnee
herrscht! Meistens kann man mit halbhohen Wanderschuhen auf die Pirsch gehen, aber wenn es tagelang so richtig geregnet hat oder man in der Nähe von Gewässern jagen geht, muss man mit Matsch und feuchten Uferzonen rechnen. Im Regelfall trägt man dann Gummistiefel mit langen Schäften und Profilsohle.

Die Stiefelhosen können beispielsweise bei der Entenjagd zum Einsatz kommen. Sie sind ein praktisches Bekleidungsstück, denn sie
haben eng geschnittene Beine. Man vermeidet so, dass man einen Wulst zusammengerollter Hosenbeine in den Stiefeln hat, die ständig hoch rutschen. Stiefelhosen für die Jagd sind Hosen, deren Beine keine besondere Weite haben. Sie sitzen bequem, um die notwendigen Bewegung nicht einzuschränken, aber so eng, dass man bequem Stiefel darüber ziehen kann. Viele Jagdhosen haben nämlich weiter geschnittene Beine, damit man gegebenenfalls auch lange Unterwäsche darunter ziehen kann und die Schuhschäfte verdeckt sind.

Praktische Jagdbekleidung bei Matschwetter

Regen- und wetterfeste Bekleidung ist bei der Jagd wichtig, denn man geht oft frühmorgens los und das Wetter ändert sich im Laufe
des Tages. Oft hat es vorher mehrere Tage lang geregnet oder der Morgennebel macht die Wiesen feucht. Gummistiefel sind im Herbst, im Winter und Frühjahr ein Segen. Sie sind matschresistent, schützen einen vor feuchten Füßen und haben griffige Profilsohlen. Kombiniert mit Fleece-Socken oder warmen Wollsocken kann man bequem darin gehen. Es wäre aber unpraktisch, bei der Wetterlage die Hose außerhalb der Stiefel zu tragen. Sie würde erstens feucht und zweitens schmutzig werden. So verfiel man auf die Idee mit den enger geschnittenen Stiefelhosen. Sportler haben durch ihre speziellen Bedürfnisse eine Modewelle losgetreten, die längst auch anderen zusagt.